Archiv: Januar 11, 2026

Kubin empfiehlt Regulin

Am 26. September 1911 notiert Kafka in sein Tagebuch:

Der Zeichner Kubin empfiehlt als Abführmittel Regulin, eine zerstampfte Alge die im Darm aufquillt ihn zum Zittern bringt, also mechanisch wirkt zum Unterschied von der ungesunden chemischen Wirkung anderer Abführmittel, die bloß den Koth durchreißen ihn also an den Darmwänden hängen lassen.

(Franz Kafka, Tagebücher, Frankfurt/Main 2002, S. 40)

Ein Text der zum Singen animiert:

Der Zeichner Alfred Kubin
empfiehlt als Abführmittel Regulin.
Zerstampfte Alge, die mechanisch wirkt.
Im Darm aufquillt und ihn zum Zittern bringt.
Regulin.
Regulin.
Regulin.
Wo gehst du hin?
Regulin.
Regulin.
Regulin.
Wo gehst du hin?

Umgesetzt haben das die beiden Elektromusiker Olaf Kraemer und Frank Dieckmann von Thorax Wach auf ihrem 2024 erschienenen Album „Kafka in Berlin“ – zu hören unter https://thorax-wach.bandcamp.com/track/regulin


Weihnachten mit Kafka II

Kafka vergisst den Heiligabend

Auch wenn im Judentum kein religiös motiviertes Weihnachten gefeiert wird, war sich Franz Kafka der Feiertage und ihrer Bedeutung bewusst und beging auch im Kreise seiner Familie und Freunde das Fest, das heißt man traf sich zum Beispiel im Café Savoy, im Freundes- oder Familienkreis, man erhielt und sendete Weihnachtsgrüße, erlebte den Prager Weihnachtsmarkt und ähnliches. Da Weihnachten aber für Franz Kafka gar kein hoher Feiertag war wie für die Christen, so konnte er Heiligabend auch schon mal vergessen wie im Winter 1912. Am 24. Dezember 1912, gute drei Monate nachdem er Felice Bauer kennengelernt hat, schreibt er ihr einen Brief:

„Da ich endlich einmal ein wenig für mich geschrieben habe, bekomme ich Mut, fasse Dich bei den Armen (zarter habe ich noch nichts gehalten, als Dich bei diesem Verhör, das nun werden soll) und frage in Deine geliebten Augen hinein: „Ist, Felice, im letzten Vierteljahr ein Tag gewesen, an dem Du keine Nachricht von mir bekommen hättest? Sieh mal, einen solchen Tag gab es nicht? Mich aber läßt Du heute Dienstag ganz ohne Nachrichten, vom Sonntag 4 Uhr an, weiß ich nichts von Dir, das sind morgen bis zur Postzustellung. nicht weniger als 66 Stunden, die für mich mit allen guten und bösen Möglichkeiten abwechselnd sich anfüllen.“ Liebste, sei mir nicht böse wegen dieses Geredes, aber 66 Stunden sind doch wirklich eine lange Zeit. Ich bin mir aller Abhaltungen wohl bewußt, die Du hattest, es sind Wihnachten, Ihr habt Besuch, die Post ist unzuverlässig […] Wenn Du mir also Liebst einmal keine Nachricht geben kannst, laß es einen Sonntag einen Feiertag sein, an dem ich von Dir nichts erfahre […] Jetzt erinnere ich mich: Heute ist ja heilige Nacht. Sie ist mir unheilig vergangen, bis auf diesen Abschiedskuß.“

(Franz Kafka: Briefe 1900 – 1912, Frankfurt/Main 1999, S.358f)

Dieser Briefauszug stammt übrigens aus dem dritten Brief, den er an Felice Bauer am 24. Dezember 1912 verfasste und versendete, schon im zweiten Brief beklagte er sich über die mangelnden Nachrichten von Felice:

„Gestern Montag hatte ich nur Deinen Brief vom Samstag, heute Dienstag überhaupt nichts. Wie soll ich mich damit abfinden?“

(Franz Kafka: Briefe 1900 – 1912, Frankfurt/Main 1999, S.358f)


Weihnachten mit Kafka I

Kafkas Weihnachtserzählung

Nein, Franz Kafka hat keine klassische Weihnachtserzählung geschrieben, doch unter diesem deutschen Titel „Kafkas Weihnachtserzählung“ läuft der englische Kurzfilm „Franz Kafka’s It’s a Wonderful Life“ aus dem Jahr 1993, der 1995 mit dem Kurzfilm-Oskar ausgezeichnet wurde. Der Regisseur Peter Capaldi zeigt in seinem 23minütigen Kurzfilm einen Franz Kafka, der Weihnachten 1912 um den ersten Satz in der Verwandlung ringt, hierbei aber immer wieder von seinen Nachbarn gestört wird.

Der Kurzfilm wurde 2004 im Themenschwerpunkt „Kafka“ bei 3Sat gezeigt, ist bei Streamingdiensten oder als DVD aber leider nicht verfügbar.


Hannah Arendts 50. Todestag

Heute vor 50 Jahren, am 4. Dezember 1975 starb Hannah Arendt in New York mit 69 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes. Es ist insbesondere Hannah Arendt durch ihre Arbeit als Lektorin im Schocken Verlag während der 1940er Jahre zu verdanken, das Franz Kafka den amerikanischen Lesern näher gebracht wurde. Neben Ihrer Arbeit an der Gesamtausgabe der Werke Kafkas im Schocken Verlag und Ihrem Essay über Kafka, finden sich auch in ihren Werken immer wieder Bezüge zu Kafka, so zum Beispiel auch in „Elemente und Ursprünge totalitärer Herrschaft„:

„Eines der Hauptthemen in Kafkas Romanen ist die Satire auf den Schicksalsaberglauben und den mit ihm zusammenhängenden Stolz, in irgendeine furchtbare, dunkle Notwendigkeit verstrickt zu sein, in deren Unglück sich der Sinn des Lebens offenbart. Der Verklärer der bürokratischen Weltordnung im Prozeß ist der Geistliche, der dem Angeklagten K. ihr Grundprinzip in einem Satz erklärt: „Man muß nicht alles für wahr halten, man muß es nur für notwenig halten“ Woraufhin K. eben meint: „Trübselige Meinung. Die Lüge wird zur Weltordnung gemacht“ Die gleiche Verkehrung spielt im Schloß eine Rolle, wo die Dorfbewohner unter der Allmacht einer bürokratischen Herrschaft leben, die ihre Geschicke bis in alle privatesten Einzelheiten kontrolliert und ihnen beigebracht hat, daß es eine Frage des Schicksals, dunkler und menschlich unkontrollierbarer Mächte ist, ob einer im Recht oder Unrecht ist […] aber das Erstaunliche bleibt, daß Kafka die Grundelemente bürokratischer Herrschaft mit all ihren Konsequenzen begriff, obwohl sie in der ihm bekannten österreichischen Bürokratie nicht voll ausgebildet waren.“

(Hannah Arendt: Elemente und Ursprünge totalitärer Herrschaft, München 1986, 19. Aufl. 2016, S. 521f)

Hannah Arendt sieht Franz Kafka nicht als Propheten, sondern versteht sie es in Ihren Werken immer wieder geschickt, ihre Philosophie und politischen Gedanken durch die Prosa und Gedankenwelt von Franz Kafka ihren Lesern zu verdeutlichen.


„Der Golem“ von Gustav Meyrink erscheint vor 110 Jahren

Am 1. Dezember 1915 erscheint im Kurt Wolff Verlag der Roman „Der Golem“ des deutschsprachigen Prager Schriftstellers Gustav Meyrink (1868 – 1932) – ein heute immer noch empfehlenswertes Buch für Prag- und Kafka-Interessierte, das die Atmosphäre des jüdischen Prags um 1900 gut wiedergibt. Der Ich-Erzähler legt sich nieder, träumt nicht und wacht nicht und vermischt in seinem Bewusstsein Gelesenes, Geträumtes und Gehörtes mit tatsächlich erlebtem und führt den Leser in eine grotesk-phantastische Welt. Die verwinkelte, geheimnisvolle und rätselhafte Welt des Prager Judenviertels existiert zwar in der Traumwelt des Ich-Erzählers, jedoch wird sie realistisch und rational dargestellt. Hierdurch ist „Der Golem“ auch mehr als ein Schauerroman und hat bis ins 21. Jahrhundert überdauert.

Gustav Meyrink lebte nur bis 1903 in Prag und zog dann nach Wien, das er 1913 wieder verließ, um nach Starnberg zu ziehen. Auch wenn Gustav Meyrink oft im Kontext von Max Brod, Paul Kornfeld und Franz Kafka erwähnt wird (zum Beispiel im Kindlers Literaturlexikon, München 1988, Band 11), so gibt es keine Belege dafür, dass sich Kafka und Meyrink auch persönlich begegnet wären. Ebenso ist Kafka Lektüre des Golems ungewiss, aber sicher ist, dass der Leser Franz Kafka den Schriftsteller Gustav Meyrink kannte.

Am 24. Januar 1904 hält Max Brod einen Vortrag in der „Lese- und Redehalle“ über eher unbekannte Werke von Gustav Meyrink und es gilt laut der Biographie von Reiner Stach als wahrscheinlich, dass Kafka bei diesem Vortag anwesend war. Außerdem schreibt er am 10. August 1916 an Georg Heinrich Meyer im Kurt Wolff Verlag über den Druck der „Fledermäuse“, Gustav Meyrinks Sammelband von sieben Geschichten, die im Kurt Wolff Verlag im Juni 1916 veröffentlich wurden und wir können dadurch davon ausgehen, dass er dieses Geschichten kannte.

Außerdem war Milena Jesenská 1920 mit der Übersetzung von Gustav Meyrinks Erzählungen aus „Des deutschen Spießers Wunderhorn“ ins Tschechische beschäftigt und es ist stark davon auszugehen, dass sich die beiden Literaturbegeisterten hierüber austauschen.

Wer sich mehr mit Leben und Werk von Gustav Meyrink beschäftigen möchte, dem sei die Biographie von Hartmut Binder „Gustav Meyrink. Ein Leben im Bann der Magie“ empfohlen.


Kafka in falschen Händen

Im vollbesetzten und ausverkauften Orangerie-Theater im Kölner Volksgarten gastierte am 21. und 23. November 2025 das nö theater mit ihrer Inszenierung des Projektes „Kafka in falschen Händen„. In etwa neunzig durchweg fesselnden Minuten rekapituliert der Schauspieler Janosch Roloff in seiner Rolle als Max Brod seine Zeit und seine nicht immer leichte Freundschaft mit Franz Kafka und ebenso die literaturgeschichtliche Bedeutung seiner Weigerung, die Werke seines Freundes zu vernichten. Daneben schlüpft Janosch Roloff immer wieder in die Rolle eines auktorialen Erzählers, der zu Beginn über die Schwierigkeiten dieser szenischen Inszenierung spricht und zwischendurch auch den Kafkakult und manche Auswüchse im Kafkajahr 2024 aufs Korn nimmt.

Aus der Projektbeschreibung:

„Der Mythos Franz Kafka ist auch die Geschichte einer tiefen, unerschütterlichen Freundschaft. Kafka und Brod – zwei Seelenverwandte, die Trost und tiefste Erfüllung im Austausch der Worte fanden. Ein Dialog der Gedanken, der Ängste, der Hoffnungen, der beider Leben prägte. […] Dieser Abend stellt die Frage was wir den Worten eines anderen Menschen schuldig sind. Und was wir der Wahrheit schuldig sind. Ob Verrat oder Befreiung – vielleicht liegt die Antwort zwischen diesen Polen, in einer Wahrheit, die Kafka selbst zu hinterfragen suchte.

Die Inszenierung mit Einbinden des Publikums, die Licht und Toneffekte – hier auch der „Trick“ Zitate und Lesungen aus Kafkas Texten als Musik zu interpretieren – die imaginären Dialoge, rundum alles ist grandios gelungen. Für die gelungene Inszenierung sorgt ganz besonders die Tatsache, dass sich das nö theater an die Fakten hält und nicht spekuliert. Dieser Theater-Abend war unterhaltsam, lehrreich, kurzweilig und macht nachdenklich und erinnert damit auch ein wenig an Kafkas Faustschlag auf den Schädel.

Das nö theater plant, das Ein-Personen-Stück im März 2026 in Bonn aufzuführen. Sobald die Termine vorliegen, werde ich sie hier veröffentlichen.


Bruno Schulz – der polnische Kafka

Bruno Schulz, ein heute in Deutschland leider eher vergessener Autor, wurde am 19. November 1942 im Ghetto von Drohobycz, Galizien (heute in der Ukraine gelegen) auf offener Straße von einem SS-Schergen erschossen. Geboren wurde er am 12. Juli 1892 ebenfalls in Drohobycz, was damals zu Österreich-Ungarn gehörte, als Kind der Juden Jakub und Henriette Schulz. Aufgrund vieler Schicksalsschläge konnte Bruno Schulz keine Ausbildung und kein Studium abschließen, bildete sich autodidaktisch jedoch zum Grafiker, Literaturkritiker und Schriftsteller und gehört heute noch zu den bekanntesten und wichtigen Autoren der polnischen Literatur. Im Hanser-Verlag sind seine Erzählungen in den Sammelbänden „Die Zimtläden“ und „Das Sanatorium zur Sanduhr“ heute noch erhältlich und zur Lektüre – gerade auch für begeisterte Kafka-Leser – unbedingt zu empfehlen.

Doch was verbindet Bruno Schulz nun mit Franz Kafka. Da ist zum einen der biographische Hintergrund: Bruno Schulz war Jude, lebte in Österreich-Ungarn, war als Schriftsteller Autodidakt, litt zeitlebens unter einem schlechten Gesundheitszustand und hat seinen Geburtsort nur selten verlassen. Außerdem ist da aber die schriftstellerische Parallele, denn in seinen ganz individuellen Texten, er hat nur wenige Werke veröffentlicht und hinterlassen, mühen sich seit Jahrzehnten die verschiedensten Deutungsschulen ab. Der überwiegende Teil seiner Geschichten spielen in einer rätselhaften, schwer durchdringbaren Welt. Die Vaterfigur ist immer wiederkehrendes Motiv, manches wirkt surreal, jüdischer Mythos dringt immer wieder durch – all dies erinnert an Kafka. Bruno Schulz kannte die Texte von Franz Kafka, da Bruno Schulz durch seine mütterliche Seite die deutsche Sprache beherrschte, doch er kopiert oder imitiert Kafka keineswegs, sondern schafft eine ganz eigene literarische Welt.

Auf YouTube findet man eine interessante Dokumentation zu Leben und Werk von Bruno Schulz.

Mit dem heutigen Jahrestag seiner Ermordung erinnert unser Blog heute an den „polnischen Kafka“ Bruno Schulz. Das Beitragsbild ist ein Selbstportrait um 1922.


Regine Mirsky-Tauber, die vergessene Lyrikerin

Am 19. November 1915 notiert Franz Kafka in sein Tagebuch:

„Bei Frau Mirsky-Tauber. Wehrlosigkeit gegenüber allem. Boshafte Besprechung bei Max. Ekel darüber am nächsten Morgen.“

(Franz Kafka: Tagebücher, Frankfurt/Main 2002, S. 774)

Wer ist Frau Mirsky-Tauber und warum folgt eine boshafte Besprechung bei Max, die wiederum offensichtlich Scham hervorruft?

Die am 16. Juli 1865 in Ungarn geborene und aufgewachsene deutschsprachige und jüdische Lyrikerin, Schriftstellerin und Journalistin ist heute unbekannt. Es gibt keinen Wikipedia-Eintrag, keinen Eintrag im Brockhaus oder Kindlers und ihre Werke sind auch in Antiquariaten oder selbst den Nationalbibliotheken im Grunde nicht vorhanden. Selbst ihr Todesdatum ist unbekannt und die letzte Erwähnung findet sich im Prager Tagblatt im Juli 1925 mit einer kleinen Gratulation zum sechzigsten Geburtstag. Recherchiert man nach ihren Kindern, so endet die Recherche immer zwischen 1941 und 1944 in Theresienstadt oder Auschwitz – ein Schicksal, das einem in der Recherche im Kafka-Umfeld immer wieder begegnet.

Regine Tauber, Tochter des Rabbiner S.D. Tauber, verheiratet mit dem Kontor Leo Mirsky lebte ab 1898 in Prag und war dort seit 1903 leitende Redakteurin in der Fabrikzeitung „Der Kaffeetisch“. Sie veröffentlichte im Verlagshaus Koch in Prag verschiedene Bücher: „Hausfrauenlieder und andere harmlose Gedichte“ (1898), das Drama „Ein Komödiant“ (1902), „Schüttelreime. Ein kurzweilig Büchlein“ (1904) und „Hexensabbat. Grotesken und Skizzen“. Mit ein wenig Glück findet man sie heute in einer Anthologie mit Schüttelreimen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war sie nicht ganz unbekannt und gewiss in Prag eher wohlbekannt, denn, wie das Prager Tagblatt gelegentlich berichtete, hielt sie in ihrem dortigen „Klub deutscher Schriftstellerinnen“ hin und wieder Reden oder trug ihre Text und Gedichte vor. Auch findet sie Erwähnung als Lyrikerin und Feuilletonistin in Kürschners Literaturkalender (siehe Beitragsbild) für das Jahr 1917, in dem übrigens auch Franz Kafka erstmalig lexikalisch erwähnt wird.

Um den 19. November 1915 ist mir kein öffentlicher Vortrag von Regine Mirsky-Tauber bekannt, so dass wir davon ausgehen können, dass Max Brod und Franz Kafka die „Frau Mirsky-Tauber“ privat in Prag V 133 (die Adresse können wir aus Kürschners Literaturkalender vermuten) besucht haben. Das wird aus der Prager Altstadt über die Kleinseite hinaus ein etwas längerer Fussweg gewesen sein. Mehr ist leider zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht herauszubekommen und wir müssen auf die Verfügbarkeit der gerade entstehenden digitalen Ausgabe der Tagebücher von Max Brod warten. Vielleicht geben diese darüber Aufschluss, was bei diesem Besuch passiert ist.


Ein gelungener Kafka-Abend

Am 13. November wurde die knapp neunzigminütige „(Wieder-)Begegnung mit Franz K.“ von über einhundert Gästen im Eichendorff-Saal des Haus Schlesien rundweg positiv aufgenommen. Im Publikum waren Germanistik-Studenten aus Katowitz, Schüler, Literaturbegeisterte und auch Interessierte, die bisher noch nichts von Franz Kafka gelesen hatten. Es gab viel erfreutes und überraschtes Feedback, dass der düstere Franz Kafka auch durchaus heiter und humorvoll sein konnte und auch während der Lesung und der Kommentare konnten Thomas Außem und Jonas Baeck immer wieder für ein Lachen und überraschte Gesichter und Reaktionen im Publikum sorgen.

Gerne teile ich hier mit Ihnen die vorgetragenen Texte und meine Kommentare und stehe auch für Rückfragen und Anregungen über die Kontaktseite gerne zur Verfügung: